Gästebuch / Feedback
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Da das Gästebuch in der Textlänge doch stark begrenzt ist, habe ich auf meiner Homepage wieder eine Leserbrief-Ecke eingerichtet, damit auch größere Beiträge ohne Probleme wieder möglich sind.
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#18   Heinz KirsteinE-MailHomepage25.03.2016 - 18:09
Hallo Elmar,
bin gerade über Deine Seite gestolpert, finde diese prima, auch die linguistische Darstellung sehr pfiffig und stelle fest, das wir gleiche Interessen haben / hatten (Roland G70 gehabt, bin nun Rentner, BK 5 wieder gekauft usw.) und das gleiche Baujahr und Musiker Vergangenheit haben. Nur konnte ich nicht lesen das Du Ministrant warst wie ich, das unterscheidet Dich von Thomas Gottschalk und mir .
Würde mich freuen von Dir zu hören, zudem mein Bruder das zweitgrößte Musikhaus in Deutschland hat, www.musikhaus-kirstein.de und ich dort immer noch so nebenbei tätig bin.
Gruß aus Bayern
Heinz Kirstein
Kommentar:
Hallo Heinz,
sei als neuer Leser meiner Seite herzlich willkommen.
Das liest sich doch schon mal gut, was Du da über Dich schreibst.
Habe auch schon einen kurzen Flug über Deine Seite gemacht und werde mich noch ausführlich damit befassen. Man liest sich
........

Liebe Grüße nach Bayern

#17   der SIGGIE-MailHomepage24.03.2016 - 18:13
Servus Elmar

Vor etwa 2 Wochen hab ich mir überlegt , bei D-o-o mir den Style " Calm after the storm " von Common Linnets zu kaufen. Da es aber nicht so dringend war , dachte ich mir vielleicht macht sich in näherer Zukunft der Elmar über den Titel her. Und siehe da krass oder ?. Ich muß sagen er ist Dir wie auch alle anderen Styles hervorragend gelungen.
Auch ich war die letzten 14Tage mit Wohnungsrenovierung beschäftigt und so manche Tapetenbahn hat mich schier zur Weisglut gebracht.
Seit gestern kann ich mich aber auch wieder mehr meinen geliebten Hobby widmen. Hab von meiner " Chefin " gnädigerweise über Ostern ein paar Tage frei bekommen.

Ich wünsche Dir und allen Leser Deiner HP ein schönes Osterfest der SIGGI

Kommentar:
Hallo Siggi,
also, ich bin ja für recht viel zu gebrauchen (auch wenn Eigenlob stinkt), aber Tapezieren geht bei mir gar nicht, also überhaupt nicht.
Ich halt mich da lieber an Farben, und wenn´s auch auf grobem Putz sein muss. Da hab ich dann die notwendige Geduld (nochmal drübber, bis alle Löcher zu sind).
Ähnlich wie beim Stylebau. Und dort geht´s schon bald weiter, also wenn sich die Finger wieder unabhängig voneinander koordinieren lassen.

Auch Dir Frohe Ostern und Gruß an die Chefin!

#16   Georg BrandtnerE-Mail23.03.2016 - 08:45
Fleissig, fleissig. Mehrere schöne Styles. Leider kann ich die zuzeit nur passiv konsumieren, da ich mir einen eingeklemmten Nerv am Ellenbogen habe operieren lassen. Schon doof, wenn man den kleinen finger der linken Hand nicht spürt und nicht merkt, was er gerade macht. Das führt zu kancher überraschung bei den Akkorden. Aber es geht voran.

Notgedrungen befasst man sich dann mit eher technischen Dingen, die man bisher vernachlässigt hat. So hat es auch sein Gutes.

Aber die neuen Styles motivieren zusätzlich, das alles wieder in Gang zu setzen.
Kommentar:
Oh, da kann ich mitfühlen, lieber Georg.
Derzeit bin ich zu Renovierungsarbeiten im Wohnbereich meiner Hütte verdonnert.
Das Malen und Streichen geht nicht mehr so von der Hand wie noch vor gar nicht so langer Zeit.
Besonders das "genaue" Pinseln an die Schattenfuge der Zimmerdecke heran lässt meine Flossen nur noch verkrampfen. Aber das ist in ein paar Tagen wieder überstanden.
Ich hoffe, bei Dir auch.
Dir und Deinem widerspenstigen Fingerlein gute Besserung
und Liebe Grüße nach Niedersachsen

#15   Rainer Girbig aus BerlinE-Mail14.03.2016 - 13:05
Hallo Elmar und liebe Teilnehmer am Gästebuch,
ich bin erschüttert über den Tod von Keith Emerson. Ab Anfang der siebziger Jahre war er lange Zeit mein direktes Idol und ich verstauchte mir fast die Finger beim Üben von "Hoedown" oder "Pictures at an exibition."
Man hört, er sei depressiv gewesen und unsicher, ob er für die 2016 geplanten Japan-Konzerte noch gut genug sei angesichts degenerativer Erkrankungen in den Händen. Auch gehässige Eintragungen in sozialen Medien sollen ihn sehr mitgenommen haben.
Unsereins hat es da besser, man kann ggf. fröhlich vor sich hin dilettieren und bleibt von Musikkritikern unbelästigt. Ein Vorteil, Musik nur als Hobby auszuüben.
Kommentar:
Hallo Rainer,

da sind schon eine ganze Menge von "Musikgrößen", die auch mein "Musikdasein" nachhaltig beeinflusst haben, nicht mehr unter uns.
Was uns aber bleibt, ist ihr musikalischer Nachlass. Erfreuen wir uns daran solange es noch geht, in dem Bewusstsein, dass die Einschläge immer näher kommen.......

man selbst wird ja auch nicht jünger


Liebe Grüße

#14   Dirk HunzE-Mail08.03.2016 - 17:35
Hallo Elmar
erst mal danke für deine positive Rückantwort über meine
selbst erstellten Styls, musst Dir aber auch selbst ein Lob geben, denn wenn ich damals deine Seite nicht gefunden hätte, wie man Styls selbst erstellt, wäre ich nicht so ehrgeizig wie heute, selbst welche zu erstellen. Wie du siehst hat dein Arbeit auf deiner Homepage doch positive Auswirkungen auf andere. Deshalb bin ich immer noch gerne auf deiner Seite, am stöbern, und um Ideen für meine Stylmachine zu finden. Freud mich auch das andere Rolandspieler auf deiner Homepage sind, hallo Rainer, können uns gerne mal austauschen mit Rolandstyls. Die angesprochenen Probleme mit einigen Styls werde ich nochmals kontrollieren. Leadsheets wird ich Dir nachliefern, dauert leider etwas hab zur Zeit Notdienst und danach Spätdienst ist aber in Arbeit.
Kommentar:
...treffen sich zwei Roländer auf ´ner Korg Seite.....

So oder ähnlich stelle ich mir den "Verkehr" im Internet vor, so soll´s sein...

Liebe Grüße

#13   Rainer Girbig aus BerlinE-Mail08.03.2016 - 12:11
Hallo Elmar,
wie schön dass es mit Dirk Hunz hier einen weiteren Rolandmann gibt, wenngleich ich mit dem E-60 und dem Pa1X eine Art Zwitterwesen darstelle.
Unser Emailkontakt hinsichtlich der Style-Erstellung für Radio Gaga (die Inkompatibilität Pa800 / Pa1X ging auf meine Kappe, hatte ich überlesen) hat nun dazu geführt, dass ich das Ding selbst gebaut habe. Für den Roland, mit dem ich vertrauter bin. Man kann das Stück nun recht authentisch spielen. Für den E-80 (Dirk wird es wissen) gibt es einen Style "Radio Pop", der einige gute Sounds enthält. Leider bildet er die Komplexität des Liedes nicht ab. Ich habe das zweite und dritte Intro des Liedes (bzw. das was ich dafür halte) jeweils auf einen Fill Down und Fill Up gelegt und komme dadurch ohne exzessives Knopfdrücken durch. Dafür muss ich beim dritten Intro am Synthie-Arpeggiosound life herumschrauben, um den Effekt (Variation der Cutoff-Frequenz) zu erzeugen. Das Stück soll mit Gesang demnächst aufgeführt werden.
Kommentar:
Hallo Rainer,
herzlichen Glückwunsch, und mir fällt ein Stein vom Herzen. Ich war selbst mit dem "Ding" noch nicht durch, überlegte immer noch hin und her, wie ich Dir helfen könnte.
Diese Lösung ist natürlich prima und zeigt mir im Übrigen, dass es doch noch Leute gibt, die sich mit Schraubarbeiten am eigenen Equipment zu helfen wissen, und nicht nur auf fertige Antworten aus dem Netz setzen.
Dies gilt auch für die weitaus meisten meiner Homepage Leser, die meine Styles als Rohmaterial betrachten und dann nach ihrem eigenen Gusto verschrauben........

Vielen Dank für dieses Feedback und
Liebe Grüße in die Hauptstadt

#12   Dirk HunzE-Mail01.03.2016 - 11:21
Hallo Elmar,
hab Dir mal einige Styls zugesendet,für den Bk5, die wir als Duo benutzen.Hoffe die Beschriftung/Länge der Stylnamen nimmt der Bk5.
Kommentar:
Ich danke Dir, Dirk.
Werde mich heute abend damit beschäftigen.
Jetzt geht´s zuerst in die Style Werkstatt....


Liebe Grüße

#11   Michael BlugE-Mail01.03.2016 - 01:01
Hallo Elmar......Klasse
die lieder hab ich zwar im Repertoire, aber mit Standart Rythmen.So passt doch viel viel besser.Danke
Kommentar:
Aber bitteschön, lieber Michael!
Freut mich, dass Dir der Style gefällt.
Und da sind noch so einige "Oldies" im Rohr!

Liebe Grüße nach Scheuern

#10   Dirk HunzE-Mail28.02.2016 - 22:40
Hallo Elmar,

hab mir deine neuen erstellten Styls angehört, wie immer super arrangiert. Könnte Dir ja mal einige Styls von unserem machen, für deinen kleinen Bk5, als Anregung für die Korgschmiede schicken.
Kommentar:
Hallo Dirk,
immer her damit.....

#9   SiebenhirterE-Mail24.02.2016 - 17:07
Hallo,
nochmals zu Audio-Drum - auch bei mir würde fehlende Audio-Verarbeitung per "TimeSlice" keine Trauer auslösen; trotzdem wäre es schade, wenn auch diese Funktion mangels Interesse verschwinden würde.

Mein Eintrag war eher als Antwort auf Reinholds Bemerkung zu sehen, in welchem er gut findet, daß am Pa4x keine Audio-Drums verwendet werden und diese nicht editiert werden können.

Auch wenn im Pa4x werkseitig keine Audio-Drums verwendet werden bedeutet das nicht, daß man damit keine Audio-Drums abspielen und editieren kann. Darauf wollte ich hinweisen, denn leider ist den meisten Pa-Usern nicht bekannt, daß man in allen Pa-Keyboards mit Samplern seit dem Pa1x Audio-Drums verwenden (auch editieren) kann, dies aber von Korg nicht so werbewirksam publiziert wurde wie von deren Mitbewerbern, insbes Ketron.

Ähnliches gilt - wie bereits im Vorjahr gepostet - für die als Neuheit publizierte "EnsembleVoices", welche bei Yamaha davon profitiert, daß man hochwertige, spielbereite Werks-Presets mit der Funktion erhält, anstatt - wie bei Korg üblich - dem User ein wertvolles, aber schlecht dokumentiertes Werkzeug mit schlecht abgestimmten Presets zu übergeben.

In mühsamer Kleinarbeit parametrisierte Funktionen mit ähnlich guten Ergebnissen wie mit gut eingestellte Werkspreset zu erreichen, gelingt in den wenigsten Fällen und frustriert häufig anstatt zu motivieren.

Brauchbar abgestimmte Werkseinstellungen und gute Dokumentation wären Voraussetzung um Funktionen eines Keyboards entsprechend ihren Qualifikationen kennenzulernen und einsetzen zu können - das fehlt leider bei Korg. Die Publikation der Midi-Spezifikation der SysEx-Headers wird zB dem Kunden beharrlich verweigert, aber von Korg selbst in ihren Demosongs intensiv eingesetzt. Offensichtlich gibt es eine Vielzahl von Midi-Events zur Steuerung von Pa-Keyboards, welche in der Implementation nicht angeführt sind.

Herzliche Grüße
Siebenhirten im Weinviertel

Kommentar:
Hallo Alfred,

und wieder ein Eintrag, dem ich nur voll zustimmen kann. Und was "gute Dokumentation" angeht, habe ich alle Hoffnung verloren. Früher wollte ich sowas sogar mal selbst schreiben. Heute bin ich froh, dass ich´s nicht gemacht habe; wär´ schade um das Papier.
Keine S.. will heutzutage noch was nachschlagen. Ein Keyboard muss einfach und intuitiv zu bedienen sein, und wenn auf diese Weise hinten ein Ton raus kommt, war´s das. Mehr will man nicht wissen, höchstens noch, wie man diesen Ton "anders" hinkriegt, möglichst in einem Arbeitsschritt.............
Und wenn das so ist, setzt ein Verantwortlicher des Key-Herstellers eben den Rotstift an, in der Doku und letztendlich auch im Keyboard selbst.........

Liebe Grüße nach Niederösterreich


Kommentar am 26.02.15 "etwas" ergänzt

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