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Paket 9
 

Vier Titelbezogene Styles befassen sich im neunten pa800 Stylepaket mit damals recht erfolgreichen Musikstücken.

Den Style EH8 LatinPop 1 habe ich als Universal Style konzipiert. Zu den damit gespielten Titeln Sweet Surrender und I´ll Follow The Sun habe ich mich erst später entschieden. Darum auch die verschiedenen Performances im Beiblatt. Speziell hier darf also auch geschraubt werden.

Auch möchte ich noch einmal dringlichst zum Spielen mit Fußschaltern aufrufen. Nur so sind (vor allem bei zeitkritischen STS - Umschaltungen) saubere Übergänge auf der „1“ einer Taktfolge zu erreichen.

Für Keyboards ohne Fußschalterbuchse bieten sich dafür auch Midi-Controller an. Da kann man dann sogar noch einiges mehr per pedes erledigen.
Leider fehlen dem pa500 auch die Multifunktionstaster über dem Stick, so dass man sich da etwas anders behelfen muss (Zuschalten von ACC Spuren).

EH8 HolliesAir
"The Air That I Breath"
Hier werden beispielsweise einzelne ACC-Spuren per Taster über dem Stick zugeschaltet. Fehlen diese, muss man sich über Touchscreen behelfen oder gleich zu Anfang die entsprechenden ACC´s einschalten. Natürlich verliert der Song dann an „Dramaturgie“.
EH8 Traubert
"Waltzing Matilda"
Bei diesem Stück habe ich mich an einer Fassung von Rod Stewart orientiert, die allerdings ohne Drums auskommt. Zwar liegt der Notation ein 4/4 Takt zugrunde, der Style ist allerdings wegen einem „halben Takt Einschub“ im 2/4 Takt erstellt. Auch ist eine "Tempo Verschleppung" (RIT) in einen Fill eingebaut...
EH8 OrchSlRock
"Memory"
Auf Leserwunsch als Instrumental erstellt. Ohne „Fuß“ sollte man auf Fills verzichten und per Finger in die einzelnen Variationen schalten.
EH8 RoStOldie1
"Under The Boardwalk"
Früher mal eins meiner Lieblingslieder von den Stones (war aber nicht von diesen geschrieben, sondern „nur“ gecovert!). Auch hier kommt ein Taster über dem Stick zur Percussion Ab- und Zuschaltung zum Einsatz
EH8 LatinPop1
"Sweet Surrender"
"I´ll Follow The Sun"
Dieser Style ist als Universalstyle gedacht und mit zwei Drumssets ausgestattet. Davon also nur eines benutzen oder einen „vernünftigen“ Mix aus beiden erstellen. Beide hier vorgestellten Songs sind also nicht Titelbezogen, sondern eher vom Style inspiriert. Beiblatt in der PDF beachten...
Paket 9
eh8stylepaket9.zip [236 Kb]
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Paket 8
 
In diesem Paket 8 für den pa800 finden sich vier Styles, zwei Titelbezogene und zwei Universale.
Für die Titelbezogenen „Lodi“ und „Albatros“ ist wie immer die Spielanleitung beigefügt.
Mittlerweile habt Ihr auch sicher gemerkt, dass meine Stimme meist nicht so hoch reicht, wie die „Originale“. Und auch für das instrumentale „Albatros“ gilt „Spielen leicht gemacht“, also in Lieblingstonart gespielt und für den Wohlklang transponiert. Da wird ja dann jeder wohl alt genug sein, die für ihn besseren Einstellungen vorzunehmen.
Für die Demos der Universal Styles habe ich natürlich keine Anleitungen erstellt. Die Audio Demos sind locker vom Hocker eingespielt und sollen mehr oder weniger die Einsatz-möglichkeiten dieser Styles aufzeigen. Besonderheiten in den Styles (unterschiedliche Drumsets und Bassspuren) entnehmt Ihr bitte der PDF Datei zu diesem Paket.
Lodi
Albatros
Medley Rockabilly
Medley Slowrock
EH8 CCR Lodi
EH8 Albatros
EH8 Rabilly 1
EH8 SlowRox
Paket 8
eh8stylepaket8.zip [150 Kb]
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Paket 7
 
In der Spielanleitung-PDF für dieses Stylepaket 7 findet Ihr Leadsheets für 6 Musikstücke. Allerdings sind im Style Paket selbst nur vier Styles enthalten. Für die Styles EH8 FatsJosi und EH8 FastCountry habe ich lediglich jeweils zwei unterschiedliche Style Performances erstellt. Es reicht also völlig aus, nach Antesten und möglichem Gefallen jeweils die Version „mit Häkchen“ zu übernehmen, die Musikstücke dann aber in unterschiedlichen SongBook Einträgen zu realisieren.

Im Style EH8 LazyFats findet Ihr eine FILL IN Variante vor, die hier in einem speziellen Beitrag erläutert ist. Auch musste ich für den „allgemeinen Gebrauch“ ein Drumset des pa800 auswählen. Auf meinem pa800 läuft dieser Style mit einem eigens dafür erstellten Drumkit.

Die Styles EH8 LazyFats, EH8 FatsJosi und EH8 FastCountry sind in einem speziellen Rhythmus-Muster (Groove) erstellt, weder binär noch ternär, also irgendwo dazwischen. Dazu gibt es hier einen eigenen Beitrag auf meiner HP. All das soll Euch aber jetzt nicht kratzen, spielt Ihr die Styles, wie in der Anleitung vorgeschlagen.
EH8 WillsCountry
City Of New Orleans
EH8 FastCountry(1)
On The Road Again
EH8 FastCountry(2)
Happy Guitar
EH8 LazyFats
Lazy Lady
EH8 FatsJosi(1)
Hello Josephine
EH8 FatsJosi(2)
Ya Ya
Paket 7
pa800ehstylepaket7.zip [296 Kb]
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Paket 6
 
Das Paket 6 enthält 5 Titelbezogene Styles mit Spielanleitung für:

Early Bird nach Andre Brasseur. Bestimmt schon der zehnte Style, den ich für dieses Stück erstellt habe. Richtig zufrieden bin ich immer noch nicht. Aber immer noch besser, ihn damit zu spielen, als mit Vorschlägen mancher Songbook Inspirationen.

Je T´aime Moi Non Plus nach der Stöhn-Ballade von Gainsbourg/Birkin hört sich auch „jugendfrei“ gespielt immer noch schön an und wird nach wie vor gerne für Schmuserunden genommen..
Bei Sentimental Journey habe ich mich, wenn überhaupt auf einen bestimmten Titel, mehr oder weniger an Billy Vaughn orientiert

Gitarrenstücke der „alten“ Shadows haben mich früher schon begeistert. Auf der Bühne habe ich die Nummer Quatermaster Store noch als Drummer gespielt.

Michael Holm hatte einen Riesenhit mit Du weinst um mich. Das Original war allerdings ein Instrumental mit dem Titel I Will Return der Gruppe Springwater.
Early Bird
Je Taime.....
Sentimental Journey
Quatermaster Store
I Will Return
Diese Styles habe ich auch speziell für den pa3X  erstellt (dort im Paket 2 zu finden).
Die Mp3 Demos habe ich mit dem pa3X eingespielt. Zur Style Erstellung wurden aber identische Midi Sequenzen benutzt. Beide Formate sind also im verwendeten "Notenmaterial" gleich.
Paket 6
ehpa800paket6.zip [194 Kb]
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Paket 5
 
Immerhin, zwei der in diesem Paket 5 erscheinenden Styles gehen auf das Konto von Lesern meiner HP.

Michael B. aus meiner Heimat gab die Anregung für Whiskey In The Jar in der Version von Thin Lizzy. An diesem Stück hatte ich mich zuvor noch nie mit Keyboard versucht. Mit Wehmut denke ich aber gerne an die Zeit zurück, als ich das Ding auf der Gitarre in der Band spielte, und wie wir uns damals stritten, wo um alles in der Welt die Einsätze der Gitarre in den Zwischenstücken zu liegen hätten. Wer sich also diesem Style widmen möchte, dem sei empfohlen, sich äußerst penibel mit der entsprechenden Spielanleitung zu beschäftigen.
Das gilt auch für den Style zu Let It Be im Stil der Beatles, einem Wunsch meines Lesers KF aus Niedersachsen. Hier wird demonstriert, dass wenn die vier Variationen nicht ausreichen, auch mit Intros ganz gut „gespielt“ werden kann.
Und auch Mister Tambourine Man und San Bernadino hören sich in etwa nur dann so an, wie man sie kennt, wenn man sie nach der Spielanleitung spielt.
Titelbezogenen Styles müssen aus diesem Grund auch nicht in allen Elementen der Begleitautomatik erstellt werden. Da reicht auch dann mal ein einziger Fill, wie in San Bernadino. In Mister Tambourine Man ist übrigens (wegen ungleichen Patternlängen) die kontinuierliche Takt Fortschreitung bei Variationswechsel (Cue Mode) abgeschaltet.
Jeder Variationswechsel führt immer zum ersten Takt der neuen Variation.
Whiskey In The Jar
Mister Tambourine Man
Let It Be
San Bernadino
Kritiker meiner Styles sagen gerne und des öfteren: „Da kann man ja gleich mit einem Midifile spielen....“. Dazu fällt mir dann nur ein, dass man auch gleich die Originalaufnahme nehmen kann, das Micro abschaltet und die Nummer auch als Voll Playback zum Besten geben kann....
Aber ich mache ja diese Styles für mich und diejenigen, denen sie vielleicht auch gefallen und auch genau so Musik machen wollen.....
und genau so, also aus reinem Spaß an der Freude sind auch wieder die Mp3 Demos zu meinen Styles zu verstehen. Deshalb sind auch diesmal die dicken Einspielfehler (ganz doll in Let It Be) genau so kostenlos wie die gesamte übrige Lieferung. Und wenn meine Stimme dabei noch mieser klingt als sonst, so liegt das an einer ganz dollen Erkältung......
Paket 5
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Paket 4
 
Von den vier Styles in diesem Paket sind die zwei - mit einem Sternchen gekennzeichneten – wohl als Titelbezogene Styles zu betrachten.

 

Den Tango benutze ich auch für andere Stücke "dieser Art".
Die Happy Polka ist universell einzusetzen, wobei beim Erstellen des Schrammlers der Titel „Wien bleibt Wien“ doch ein bisschen Pate gestanden hat.
Wie immer stecken auch in diesem Paket die Spielanleitungen in der entsprechenden PDF Datei.
Die Fußtaster Leiste EC-5, wenn auf Fills eingestell, bringt übrigens nicht nur bei der Polka spürbare „Bedienerleichterung“ mit sich.
Die Stücke I sing a Liad für di und Wien bleibt Wien sind in den Demos verkürzt wieder gegeben, wobei allerdings doch alle im Original vorkommenden Teile zu hören sind. Dort werden sie nur öfter gespielt, was in der Spielanleitung aber zu ersehen ist......
 
Du schwarzer Zigeuner
In The Midnight Hour *
I sing a Lied Für di *
Wien bleibt Wien
Paket 4
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Paket 3
 
„Es muss ja nicht immer das Original sein....!“

Dass ich diesen Spruch (aus der Not geboren) hauptsächlich der Yamaha Usergemeinde zuordne, dürfte sich unter meinen Lesern mittlerweile schon festgesetzt haben.
Aber auch, dass „Titelbezogen“ nicht dasselbe bedeutet wie „Originalbezogen“, kann man an mehreren Stellen meiner HP nachlesen.

Als „Stylebauer“ ist mir schon recht früh klar geworden, dass mit auch noch so guten Styles von noch so guten Keyboards ein bestimmtes, bekanntes Musikstück fast nie so klingen kann, wie man es von der Vorlage kennt. Sei dies auf den Ablauf, also die „Notenevents in Lage und Timing“, sei dies auf die Sounds, also den „Klang“ bezogen. Das haben wir auch früher in der Band mit Gitarre, Orgel und Schlagzeug nicht geschafft, sobald in der Vorlage ein Instrument oder „Weiberchor“ vorkam, was man mit unserer Besetzung eben nicht abdecken konnte. Aber immerhin spielten wir so, dass Liebhaber des Stücks nach einigen Sekunden wussten, was abging.
Wir als Band, bezogen uns eben auf einen ganz bestimmten Titel und versuchten den mit möglichst hohem Wiedererkennungswert zu interpretieren. Und genau so gehe ich beim Erstellen meiner Styles vor. Meist ist dabei die Originalvorlage sogar gänzlich abwesend. Ich stelle mir vor, wie ich den Song auf der Bühne mit unserer alten Besetzung spielen würde (statt Orgel steht dort jetzt eben ein modernes Keyboard). Zusätzlich müssen dann möglicherweise noch einige Kompromisse bezüglich des Ablaufs (Variationen, Fills, Taktmaße usw.,) eingegangen werden, aber irgendwann passt es dann..........
Und so kommt es zu Darbietungen wie
So kommt es zu Drum-Fills in
So spielen gleich mehrere Instrumente die Einleitung und Zwischenpassagen zu
Aber bei allen Styles erkennt der Zuhörer recht flott, wenn er das Original kennt, was da gerade gespielt wird. So auch bei
I´d Love You To Want Me 
Pretty Belinda
Marmor, Stein....
Ein bisschen Spaß...
, wo gegenüber dem Original die "2/4-Einschübe" fehlen
, die es so in der Original Vorlage gar nicht gibt
, weil man die eine Gitarre des Originals so nicht hinbekommt, und wenn doch, sie im Volksgemurmel untergehen würde
...muss sein
Paket 3
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Paket 2: Instrumentals 1
Die 5 Pa800 Styles dieses Pakets sind für die Interpretation instrumentaler Musikstücke erstellt. Dabei enthält der Style EH Rumba1 als einziger der Auswahl alle Style-Elemente, d.h. hier finden wir zu den 4 Style-Variationen auch die obligatorischen (jeweils) 3 Intros, Endings und auch Fills. Damit kann man dann sicherlich mehr als einen Song dieses Genres spielen.
Zwei der übrigen 4 Styles, nämlich EH PeteTex1 (Slow Motion) und EH Red River Rock könnte man (in Teilen) gerade noch so für ähnliche Stücke verwenden.
EH Time Is Tight und auch EH Champs2 (Tequila) sind hingegen reine Titelbezogene Styles. Darum sind in diesen Styles auch nur die Elemente erstellt, die zum Spielen des gemeinten Titels gebraucht werden.
Rumba
Slow Motion
Red River Rock
Time is Tight
Tequila
Der Style EH Champs2 (Tequila) ist als Studie zu betrachten, verfügt nur über  eine einzige Variation, ein Intro und Ending und zwei Fills. Welcher Teil des Stückes erklingen soll, wird nur durch die Akkorde und ihre Greifweise bestimmt.
Daher ist hier auf das „Schloss“ für die Akkorderkennung zu achten. Ist es geöffnet, stellt der Style automatisch „Fingered 2“ ein, im anderen Fall ist dies „von Hand“ einzustellen.
Natürlich kommen im „Original Tequila“ mehr Akkorde zum Einsatz als in der Spielanleitung gefordert. Beispielsweise erklingt dort über viele Takte ein Rhythmusmuster G – F über Wechselbass G-D. Rechnet man das musikalisch zusammen, ergibt sich so in Etwa G7/9. Somit kann ich dieses Pattern so erstellen, dass es sich beim Greifen von G7 auch so darstellt.
 
Ähnlich verfahre ich im Gmoll-Teil.
Greife ich nun den Akkord G mit nur einem Finger (deshalb „Fingered2"), glaubt der Pa800 einen G+8 Akkord spielen zu müssen, dessen Spur ich aber mit einem ähnlichen Pattern wie für G7 (zur Abwechslung) gefüttert habe.
 
Übrigens, bei Dur mit drei Fingern spielt die Kiste ganz normal.
Paket2: Instrumental 1
ehinstrumentals1_paket2.zip [320 Kb]
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Paket 1: Pop & Country
Die vier Styles dieser Ausgabe sind Titelbezogen, d.h. sie sind für andere Musikstücke nicht zu gebrauchen. Somit sind die einzelnen Style-Elemente je nach Bedarf erstellt.
2 Styles kommen daher mit nur 3 Variationen aus und auch Intros und Endings sind jeweils nur einmal erstellt. Bei einem Style wird Ending 1 als Intro missbraucht, eben Titelbezogen.
Und damit diese Styles in der Abfolge dem nachempfundenen Musikstück auch folgen, wird für jeden Style die Spielanleitung in einer PDF-Datei mitgeliefert.
Die Hörbeispiele sollte man - wenn zur Orientierung benötigt - ebenfalls laden.......
Apache
Detroit City
Candida
What A Wonderful World
(This Could Be)
Paket 1: Pop & Country
ehpopcountry1.zip [1.0 Mb]
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