Auf dieser Unterseite meiner Homepage findet Ihr Beiträge und Hinweise, für die es keine festen Rubriken gibt und die nach einer gewissen Zeit ihre Gültigkeit verlieren (oder auch nicht) und wieder im Mülleimer verschwinden (oder auch nicht).
Wie man sich in Menschen doch täuschen kann...
oder hat man mich einfach nur mal so gelinkt ???
Dieser Beitrag bleibt solange hier stehen, wie seine Verursacher das möchten......
Auch auf anderen Homepages gibt´s gutes Futter  
Holländische Webseite von Eddy Duin
Nicht nur hier auf meiner Homepage  gibt es gratis Styles für Pa Keyboards.  
Neu und doch alt ?  
Oder ist das gar nicht eine einzige Modell-Reihe ?  
Derzeit kann man im Korg Forum wieder mal Diskussionen bezüglich Inkompatibilität neuerer Pa-Modelle gegenüber den älteren verfolgen, die in dieser Form wohl noch fortgesetzt werden, wenn dieser Beitrag schon lange wieder gelöscht sein wird. 
Titelbezogener Style
muss, kann gar nicht immer Originalbezogen sein !
Ein Style ist dann Titelbezogen, wenn man damit nur ein bestimmtes Musikstück spielen kann. Meist ist er in dem Fall allerdings nicht Originalbezogen. Das wird häufig verwechselt. Hier ein Beispiel dafür..........
Ein paar Worte zur Pa4X Funktion MIDI TO STYLE Konverter
Es gibt Nutzer,  die eine  bestimmte  Funktion  in  neueren  Korg Pa-Keyboards für völlig neu ansehen. Dabei hat Korg einer schon lange  genutzten  Möglichkeit  der  Style  Erstellung nur einen Knopf und einen Namen gegeben. Hier mehr.......
Sein Hobby nicht selbst finanzieren,
ist das jetzt normal ?
Irgendwas mache ich da falsch, jedenfalls gegenüber jenen, die sich ihr Hobby von anderen finanzieren lassen?! Nein, ich bin mir sicher, dass ich es da "richtiger" mache !
Neue Keyboards sind schon alt !?
Im Zuge der Umgestaltung meines Pa800 zu einem "neuen" Keyboard drängen sich mir immer häufiger Gedanken und Eindrücke auf, die so rein gar nichts mit der eigentlichen Arbeit dieser Maßname zu tun haben.
Quatsch mit Soße ??!!
Doch schon ein bisschen komisch, wenn Leutchen nicht merken, dass sie sich genau so verhalten, wie sie es anderen vorwerfen!
Widersprüche auf Seite "MEDIA" ?
Nun denn, wenn man bestimmte, verzwickte Sachverhalte mit anderswo bestehenden, aber doch anderen Verhältnissen vergleichen will, hat man sich auch schnell schon mal verhaspelt !
Darf´s ein bisschen weniger sein ?
Vor nun mehr als vier Jahren schrieb Alfred aus Siebenhirten einen Beitrag im Gästebuch meiner HP. Ich finde diesen Beitrag mehr denn je aktuell !
Mann, WATT is dat laut (oder auch nich...)
Schon manch einer wurde bitter enttäuscht, wenn die neue, doppelt so starke Verstärker Anlage kaum lauter war, als die alte.
Unglaublich viele Musiker schwören noch immer auf viel Watt!
Aktuelles über mein YammaKorg Projekt
Auf der Suche nach dem geeigneten Keyboard zum völlig liberalen Klimpern  habe ich ein echt tolles Keyboard gefunden. Ich musste  auch gar nicht so weit weg dafür. Das Keyboard stand schon die ganze Zeit in meinem Zimmer
Missverständniss !?
Kaufe ich mir nur keines der neueren Korg Pa-Keyboards, weil ich diese für nicht gut, weil ich sie gar schlecht finde ?
Alfred aus Siebenhirten nimmt im Feedback/Gästebuch Bezug auf diesen Beitrag (Eintrag #106)

Wie man sich in Menschen doch täuschen kann....
oder hat man mich einfach nur mal so gelinkt ???
Dieser Beitrag bleibt solange hier stehen, wie seine Verursacher das möchten......
Im Herbst 2015 erhielt ich von einem Musikerkollegen eine Nachfrage betreffs eines Styles für den Johnny Cash Song „Ring Of Fire“. Zwar gibt es jede Menge Korg Styles mit denen man das Grundmuster des Liedes spielen könnte, das „richtige Feeling“ will sich bei diesen Styles aber nicht einstellen.
Wenn man nun die Nummer hört und versucht „mitzuzählen“, wird auch schnell klar, warum das so ist.
Man hat es hier mit „gebrochenen Takten“ zu tun.
Solche Sachen üben einen gewissen Reiz auf mich aus und ich sagte dem Kollegen zu, mich an einem solchen Style zu versuchen.
Wir verständigten uns auf eine Grundversion, die dann als Ausgangspunkt für einen Feinschliff oder auch funktionale Änderungen dienen sollte.
Den Schwierigkeitsgrad für die Bedienung des Styles hob ich auf ein Niveau, das so in etwa dem entsprach, wie ich es auf der Homepage des Kollegen vorfand, besser vorzufinden glaubte.
Ich erstellte also den Style auf dem pa3X, laufen sollte er später auf dem pa600. Ein Umstand, der dem Kollegen klar war und mit dem er umzugehen wüsste.....
Nach Fertigstellung schickte ich den Style mit einer Spielanleitung (wie aus meinen Downloads bekannt) zur Beurteilung und als Arbeitsgrundlage via Email zu.
Als Antwort erhielt ich die Bestätigung des Empfangs, und beim Schnellanhören hätte man so was Komisches gehört, wolle sich aber später eingehend mit dem Style beschäftigen und dann wieder melden.
Ende der Geschichte.
Dachte ich.....
Etwas später machte ich auf der Homepage eines hinlänglich bekannten Schwachmaten aus Nordhessen eine meiner sporadischen Stippvisiten, nur um nachzusehen, wie weit sein Verfolgungswahn (gegenüber mir) mittlerweile geheilt oder fortgeschritten ist.
Auf seinem Kontaktformular fand ich den üblichen Schwachsinn und.....ergänzt durch:
Ich war erstaunt, erschüttert, traurig (genau in der Reihenfolge) über das, was ich da sah.
Den idiotischen Betreiber der Seite ließ ich dabei vollkommen außer acht, sein „Musikfreund“ war es, der mich da in allen „menschlichen, charakterlichen und umgänglichen Eigenschaften“, die ich ihm zuvor (auch durch seine Forumbeiträge) zuschrieb, abgrundtief enttäuschte.
Tief in mir spüre ich ein unbändiges Verlangen, mehr ob meiner Enttäuschung zu ihm zu sagen, allein meine „neuere Einstellung“ solchen Leuten gegenüber lässt mich innehalten.........  
Und damit wir uns hier nicht falsch verstehen:
nicht jedem können meine Styles gefallen, und - um beim Vergleich zu bleiben -  ich selbst finde manchmal länger nicht gespielte Styles von mir bei „neuerem Anspielen“ grottenschlecht und sorge schnell für Abhilfe.
Im vorliegenden Fall ist es aber was gänzlich anderes. Es handelt sich hier um eine „Arbeitsgrundlage“ zweier Beteiligter, vorläufig nicht für die Öffentlichkeit und schon gar nicht für eine Involvierung dieser nordhessischen Knalltüte gedacht.
Nachfolgend eine Demo, gespielt mit der Version (bis heute noch nicht fertiggestellt, siehe Beitrag), die ich dem „Musikfreund“ zukommen ließ.
Meine holde Gattin hat mich dazu inspiriert, ich solle doch einfach mal demonstrieren, dass man mit dem Style so schon arbeiten könnte.
Ich habe ihr (und mir) den Gefallen getan, Audacity eingeschaltet und drauf los gespielt. Dabei habe ich rechts nur den Zeigefinger benutzt, um ihr zu zeigen, wo im Song die Schaltstellen lagen.
Und genannt habe ich sie stellenweise auch noch, diese Stellen. Die Aufnahme erhebt keinen künstlerischen Anspruch, schon gar nicht den eines Stimmen Künstlers. Sie soll nur zeigen,......was soll´s.......
Bildet Euch selbst ein Urteil.......
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, außer dass meiner Menschenkenntnis eine neue Erfahrung zugeführt wurde und, dass ich Forum Beiträge dieses „Musikfreunds“ in Zukunft mit anderen Augen sehe.................

Auch auf anderen Homepages gibt´s gutes Futter.......
Als ich mir vor Jahren den Pa800 kaufte, sind mir gleich die vielen „empty“ Plätze in den Factory Style Banken aufgefallen.
Schnell wurde mir klar, dass dies Korgs Speicherverarbeitung  geschuldet war und Raum für spätere Updates darstellte. 
Da ab einem bestimmten Zeitpunkt aber abzusehen war, dass da kein Update mehr kommen würde, begann ich diese freien Plätze mit eigenen Werken zu füllen. 
Glücklicherweise wurde ich nicht annähernd fertig damit;  
denn auf Eddy Duins Homepage gibt es nun alle Factory Styles des Pa1X, aufbereitet für spätere und aktuelle Kork-Keyboards.
Da sind zwar viele Pa800 Styles dabei, aber auch viele, die im 800er fehlen. Und darunter gibt es ganz schöne Schnittchen. Da werden wohl einige den Weg in meine Kiste finden......... 
Hier geht´ s auf die entsprechende Seite. Ganz unten, neben dem „New“ Button findet Ihr den Download.

Titelbezogener Style
muss, kann gar nicht immer Originalbezogen sein !
 
Den Style für den "The Platters" Hit "Smoke Gets In Your Eyes" wünschte sich ein lieber Leser meiner Homepage innerhalb der letzten "Style Wunschliste" Aktion.
Dieser Song stellt für den Style jeder Begleitautomatik eine große Herausforderung dar. Einerseits ist er gespickt mit schrägen Harmonie Abfolgen und „Akkord fremden“ Streicher- und Choreinwürfen, die dann aber andererseits gerade bei selbst korrekt gespielten Griffen schnell mal von dieser Begleitautomatik zerrissen werden. So gesehen also ein Fall für den Einsatz eines Midifiles?
Mitnichten, wir reden ja hier von Styles !
Nun wissen wir (durch das Studium der unterschiedlichsten Notenvorlagen), dass viele Musikstücke durchaus mit unterschied-licher Anzahl und Art von Akkorden zu spielen sind. Dabei ist dann die Frage nach „falsch“ oder „richtig“ vollkommen überflüssig, die Hauptsache es „klingt“!
Amazing Grace“ beispielsweise kann man schon mit drei Akkorden recht gut interpretieren. Aufwerten kann man die Nummer mit ein, zwei zusätzlichen Griffen, wenn man diese richtig einsetzt. Jazzmusiker können aber auch alle Akkorde in schräge Ottos umwandeln, die, selbst korrekt gegriffen, das Lied für meine Ohren restlos zerstören. So kommt es dann wohl, wie in allen Sparten, zu der Frage: „Ist das Kunst oder kann das weg?“
Diese Gedanken (und einige mehr) gingen mir durch den Kopf, als ich mich an die Arbeit für den „Smoke Gets In Your Eyes“ Style machte.
Der Titel stand zwar nicht an erster Stelle der vorübergehend geöffneten Style Wunschliste, wurde aber direkt von mir angenommen, frei nach dem Motto „………dann habe ich schon mal das dickste Brett gebohrt!“

Sofort war dann klar:
Die Original Tonart „Eb“ muss so bleiben, ist gesanglich von jedem zu schaffen, weil ich sie auch gerade so schaffe, denn was für mich nicht zu hoch ist, schaffen alle anderen auch.

Und wenn jemand das Lied instrumental spielen möchte, auch egal, weil klingende Tonart „Eb“ kann man entweder direkt spielen oder durch TRANSPOSE so zum Klingen bringen.
Bleiben die einzelnen Akkorde. Hört man dem „Original“ zu, bemerkt man, dass der Pianist oft Arpeggio Linien mit gleicher Tonfolge über Akkordwechsel hinweg spielt, und das auch häufig noch mit jeweils akkordfremden Tönen.
Ich hab’s probiert, das Ergebnis war nicht gut, immer strauchelte hier und da ein Tönchen. Da war von schönem Arpeggio nichts mehr zu hören, es war stellenweise sogar richtig falsch.
Also habe ich die entsprechenden Spuren mit akkordeigenen Tönen (so eng wie möglich am Original) erstellt, und siehe da: die im Stück zu hörenden Arpeggio waren zwar auch nicht original, aber dafür ohne falsche Töne.
Nun war es keine große Sache mehr, die am besten, taugliche Harmoniefolge zu erarbeiten und so kann auch ein selbst erstellter Style „rund“ laufen und sich nach „Smoke Gets In Your Eyes“ anhören; dann, wenn man nicht auf den Griffmonstern der Notenvorlage beharrt und dafür der Begleitautomatik Griffe liefert, die sie auch entsprechend verarbeiten kann.
Und so könnt Ihr hier den Style downloaden und hoffentlich Spaß daran haben............

Quatsch mit Soße !?
Anfang Januar 2019 im Korgforum aufgeschnappt....

Quatsch mit Soße“ wäre eine Berliner Redewendung, meinte kürzlich im Korg Forum ein Bewohner dieser Stadt. Nu, scheint noch nich weit jekommen zu sein, der Jute. Denn dann hätte er „Quatsch mit Soße“ schon in vielen anderen Gegenden unserer schönen Republik angetroffen, und wüsste dann auch, wie man sie zu gewissen Beiträgen in Foren und/oder im allgemeinen Meinungsaustausch serviert/servieren sollte.

Im Korg Forum geht es schlicht und ergreifend darum, dass die Ressourcen erweiternde, dazu zu kaufende Musikanten Software eines Korg Pa-Keyboards enthusiastisch gefeiert und quasi einem „Zweit Keyboard“ gleichgesetzt wird.
Was ein besonders sach- und fachkundiger Siebenhirter aus Niederösterreich dazu - wie gewohnt völlig richtig- bemerkte, schmeckte oben vorgestelltem Berliner Einwohner überhaupt nicht, warum er sich dann auch veranlasst sah, die vermeintliche Berliner Spezialität als Prädikat über den Beitrag des „Ausländers“ zu gießen.
Der (also der aus Siebenhirten) konnte nämlich, trotz überschwänglichster Lobhudeleien des Soßenkochs  und anderer Forumser kein zweites Keyboard entdecken.

Und auch ich verstehe unter einem zweiten Keyboard ein zweites Keyboard (also Hardware mit eigener Software, keine Software-Erweiterung in dem einen Key)).
Auch dann, wenn es keine Tastatur besitzt, eben ein Expander oder Modul ist.
Denn: Nur solch einem (echtem) Keyboard ist es möglich mindestens einen zusätzlichen Sound-Track ( zu Korgs Pa Modellen quasi Upper4) gleichzeitig zum „zu erweiternden Keyboard zu spielen.
Auch doppelte Soundbelegung in der Begleitautomatik (ob sinnvoll oder nicht) wäre nur mit echtem Zweit Keyboard denkbar. Auch sind nur in diesem Verbund mehr als 128 Stimmen (bezogen auf die Pa-Reihe) möglich.
Jede Art von Software hingegen, ob nun Musikant Daten vom Stick oder der Karte, ob von anderen Herstellern, mag ihre Besitzer und Anwender verzücken, berauschen und sonst noch was mit ihnen anstellen: es ist trotzdem nur mehr vorhanden:
Mehr Styles, mehr PADs, mehr Sounds, mehr Samples, mehr SB- und Performance Einträge, ob gut, ob nicht gut, völlig egal, weil immer noch dasselbe Keyboard.
Dazu brauchen diese Zusatz Ressources einen gewissen Speicher vom eigenen Key, reduzieren also auch gewissermaßen Ressources.
Nur ein echtes Zusatz Keyboard, egal wie mickrig oder überdimensioniert tastet diese Ressources von Keybord Nummer 1 nicht an.
Und nur ein echtes zweites Keyboard lassen mit dadurch vorhandenen, anderen Möglichkeiten u.U. mehr Styles, mehr PADs, mehr Sounds, mehr Samples, mehr SB- und Performance Einträge, ob gut, ob nicht gut, sehr, sehr alt aussehen.
Also, Mann aus Berlin:  Asche auf Dein Haupt, oder noch besser „Quatsch mit Soße“, und zwar aus vollen Kübeln.
 
(als Oberlehrer würde ich Dir übrigens unter Deine Beiträge im betreffenden Thread  "Thema verfehlt, setzten, sechs mit Sternchen!" schreiben).

Sein Hobby nicht selbst finanzieren,
ist das jetzt normal ?
 
Auf der Suche nach Zeug für unser Hobby bin ich oft stundenlang unterwegs in den Weiten des WWW. Dabei habe ich schon öfters „Brauchbares“ entdeckt, sei es neue oder auch mir bisher unbekannte Software, Hardware und/oder Gerätschaften.
Egal, wie weit es mich bei solchen Erkundungen trug und noch trägt, ein Besuch in bestimmten Foren findet fast immer zu Beginn oder als Abschluss eines solchen Tauchgangs statt. Selbst tätig werde ich in diesen Foren seit nunmehr fast drei Jahren nicht mehr. Die Masse der sich im Web tummelnden Dumpfbacken ist einfach zu groß geworden.
Und da meine Haut sich im Konfrontationsfall als nicht dick genug erweist, belasse ich es meist beim Kopfschütteln über wirklich saublöde Fragen und noch blödere Antworten in diesen Foren.

Und das betrifft nicht nur einige sehr einfach gestrickte User. Auch Betreiber und Moderatoren verhalten sich manchmal recht sonderbar:

Da gibt es einen, der seine (manchmal Toleranz armen) Beiträge mit einer Signatur versieht, die nach dem Motto „...mein Haus, mein Auto, mein......“ einer Katalogseite alle Ehre bereiten würde.
Alles tolle Sachen, da kommt schon was zusammen an Euronen.
Mir fehlt in dieser Aufzählung allerdings sein Forum, ist es doch mit Sicherheit einer der dicksten Brocken seines musikalischen Hobbys, zumindest mental!
Kostenmäßig liegt das ganze im Bereich dessen, was ich für meine Homepage im Jahr ausgebe.
Und ich sage offen und ehrlich, dass meine Homepage (derzeit noch) genauso zu meinem Hobby, zu meinem Zeitvertreib gehört, wie meine Keyboards und all die Sachen, deren Erwähnung auch eine fette Signatur abgeben würde.
Ich erfreue mich daran und erst recht dann, wenn ich ab und zu ein freundliches Feedback via E-Mail und/oder Kontaktformular erhalte.
Doch würde ich für diese meine Homepage niemals einen Obolus in Euro verlangen oder einfordern, und wäre der je User noch so klein.

Nun, der Betreiber des angesprochenen Forums ist sich dafür nicht zu schade. Er bettelt förmlich um 1.-€ von jedem User, macht dazu sogar eine Umfrage, wo dann namentlich auf Spender und Verweigerer hingewiesen wird.

Freunde, mir geht es hier in keiner Weise um irgendeinen Betrag, ich finde es einfach nur beschämend, wie sich hier ein Forum- oder Webseitenbetreiber verhält.
 
Wenn er genug vom Dasein für andere hat, wenn ihm das alles zu viel wird, wenn es ihm keinen Spaß mehr macht, dann soll er das Ding doch zumachen.
Soweit ist er aber noch nicht, er erfreut sich noch immer an seinem Auftritt im WWW, genauso wie ich mich noch immer an meiner Homepage erfreue, nur lasse ich mir das nicht von anderen Leuten, meinen Lesern, bezahlen.
Er schon, und das, wie schon gesagt, finde ich beschämend!
 
Er könnte auch ein gewonnenes Keyboard für ein paar Öcken (seine Lieblingswährung) verkloppen und damit sein Forum finanziell am Leben halten. Haben doch nicht wenige Forums Mitglieder mit ihren Stimmen dafür gesorgt, dass er zu diesem Keyboard gekommen ist. Und auch um diese Stimmen wurde gebettelt und in Kauf genommen oder gar beabsichtigt, dass all diese Stimmenspender sich am betreffenden Wettbewerb nicht selbst beteiligen..........

Widersprüche auf Seite "MEDIA" ?
 
Seit einiger Zeit gibt es auf meiner Homepage die Seite „MEDIA“ bezüglich der Speicher-Verwaltung innerhalb der Korg Pa-Modelle. Aufmerksamen Leser ist es nicht entgangen, dass sich da gewisse Widersprüche in meinen Beiträgen eingeschlichen haben.
Nun, das lag so nicht von vornherein in meiner Absicht, hat sich aber aus der Tatsache ergeben, dass solche Erläuterungen oft komplett unterschiedlich von Nutzern aufgenommen und verarbeitet werden.
 
So habe ich die Erfahrung gemacht, dass lange, bildlose Textpassagen zwar geeignet sind bestimmte Zusammenhänge tiefgehend aufzudröseln, von vielen Lesern aber nur quer gelesen und deshalb oft nicht erfasst werden.
Mit reichhaltiger Bebilderung kann man hingegen bestimmte Arbeitsschritte unmissverständlich darstellen, wenn die Symbolik von Bild und Praxis (gemeint ist hier das Display im Keyboard) halbwegs übereinstimmt.
 
Und so kommt es, dass ich in längeren Textpassagen versuche zu erklären, dass es im Pa-Dateiensystem, wenn überhaupt, nur einen einzigen Ordner gibt, auf dem Display aber (wenn auch nur augenscheinlich) gleich mehrere dargestellt werden.
 
Da ich nun aber mal weiß, dass einige Keyboardspieler gegen Handbücher - und lange Texte überhaupt - resistent sind, mit kurzen Bilderstrecken hingegen was anfangen können, versuche ich bestimmte Zusammenhänge so zu erläutern, wie ich dies derzeit im Bereich „MEDIA“ meiner Homepage tue.
Die wenigen Leser, die sich nun komplett und tief in diese Erläuterungen einarbeiten, finden dann natürlich diese Widersprüche.
Tröstlich für mich ist dann allerdings die Vorstellung, dass diese Leser scheinbare Widersprüche zu ignorieren imstande sind, weil sie das große Ganze doch wohl richtig überschauen.

Neue Keyboards sind schon alt?!
Im Zuge der Umgestaltung meines Pa800 zu einem "neuen" Keyboard drängen sich mir immer häufiger Gedanken und Eindrücke auf, die so rein gar nichts mit der eigentlichen Arbeit dieser Umgestaltung zu tun haben.
So wird mir beispielsweise laufend bewusst, mit welcher alten Begleitautomatik ich mich da beschäftige, und das hat nichts damit zu tun, dass der Pa800 ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Setze ich mich daneben an meinen Pa3X oder lese alle zugänglichen Informationen zum neusten Korg Pa Modell, so finde ich diesbezüglich (also innerhalb der Begleitautomatik) in diesen Keys keinerlei Unterschiede zum Pa800 !
Das ist bei Yamaha nicht anders und in meinem "billigen" Roland BK-5 spielt die gleiche uralte  Band aus vergangenen Tagen die Begleitung!
Und auch in der Abteilung "Sounds" ist nicht grundlegend neues entwickelt worden. Das ist meine vollste Überzeugung, auch wenn ich da jetzt einige Augenbrauen hochschnellen sehe.
Mein Blickwinkel ist da mehr der, der durchschnittlichen bis (na ja) gerade mal guten Keyboardspieler, zu denen auch ich mich zähle.
Hört man sich nämlich die Werke dieser Gruppe in "YouTube" und anderen Medien an, gespielt auf den neuesten Keyboards, so ist auch da kein nennenswerter Unterschied zu früheren (PCM Sample basierten) Modellen zu vernehmen.
Und Leute wie Lambert, Sartorius, Dennerlein, Dolde, Wunderlich, Zehnpfennig, Voncken und alle, die mir jetzt nicht einfallen, haben früher die alten Kisten schon so zum Klingen gebracht, wie es davor genannter Gruppe auch mit neuesten Entwicklungen der Jetztzeit nicht gelingen wird.
Für mich hören sich nun mal die älteren und auch die neuesten Arranger Keyboards so an, als hörte ich eine CD mit Musikstücken, die mit echten Instrumenten aufgenommen wurden.
Will sagen, man hört beim Abspielen von CD und anderen Datenträgern oft keinen Unterschied zwischen realen und "künstlichen" Musikinstrumenten, und das schon seit vielen Jahren. Das ist doch was und reicht auch vollkommen aus.
Aber so wie man reinen Stadtkindern ruhig mal eine echte Kuh zeigen sollte, wäre es für einige "Musiker" nicht schlecht, mal ein Konzert zu besuchen, bei dem echte Instrumente eingesetzt werden.
Denn, wer mal auf der Bühne oder auch im Musikzimmer einen echten Saxophonisten neben sich hörte, wer mal mit meinem Schwager und seiner Gitarre zusammen gespielt hat, nun, der weiß, wie Saxophon und Gitarre wirklich klingen (und agieren können). Selbst ein altes Klavier im noch älteren Dorfschulmusikraum hat mehr Musikleben in sich als das beste Arranger Keyboard mit dem derzeit gerade besten Grand Piano aller Zeiten.
Und weil das so ist, werden noch heute Saxophone, Gitarren, Klaviere und alle uns bekannten oder auch nicht bekannten Musikinstrumente gebaut....... für Leute, die sich - wie ich - schlapp lachen über diejenigen, die glauben, ein Keyboard ersetze doch diese "Natur Instrumente".

 
Nun sollte man aber auch klarstellen, dass "diejenigen" tatsächlich in der Minderheit sind, so wie beispielsweise die Gruppe der "Deebach Anhänger".
Die Qualität von den XMS Sounds besagter Firma wird von diesen Anhängern geradezu über die der "echten Vorbilder" gejubelt. Hört man sich Demos (von einigen dieser Anhänger gespielt) in der SoundCloud an, ....... uiih!
Man sollte ihnen sagen, dass sie ihrer Sekte damit mehr schaden als nützen.
 
Das aber ist eine andere Geschichte und soll nur am Rande erwähnt sein.
Die weit meisten Keyboardspieler schätzen ihre Keyboards und die eigenen Fähigkeiten diese zum Klingen zu bringen durchaus realistisch ein.
Soll einfach nur heißen, dass wirklich richtig gute Keyboarder mit durchschnittlichen, soliden Grundsounds leichter und zudem bessere Ergebnisse erspielen, als durchschnittliche Keyboardspieler mit noch so tollen, hochgejubelten Sounds, die mit  allen technischen Finessen und (meist fragwürdigen) Hilfsmitteln ausgerüstet sind.
Und, wie eben gesagt, den meisten unserer Gilde ist das auch voll bewusst.
Den Herstellern unserer Keyboards auch?
Aber ja doch!
Nur, dass dies für - nach längerer Zeit endlich mal -  sinnvolle technischen Erweiterungen aus marktstrategischen Gründen überhaupt keine Rolle spielt.
Denn technische Neuerungen, Algorithmen für noch nie da gewesene Funktionen und Features wollen entwickelt werden. Das kostet erst mal Geld und es dauert unter Umständen sehr lange, bis dieses Geld durch hohe Verkaufszahlen wieder reinkommt und man ab diesem Zeitpunkt wieder kräftig verdienen kann
Und genau hier liegt der Hase begraben !
Denn um die Entwicklung für ein Produkt in die Wege zu leiten, bedarf es einer Zielgruppe von Kunden für dieses Produkt.
Und derjenige wäre doch borniert, den Startschuss für solch eine Entwicklung abzufeuern, wenn weit und breit keine ausreichend große Zielgruppe ausfindig zu machen ist.

Aber wo ist sie geblieben, die einst so große Zahl der Arranger Keyboard Anwender, ob es sich nun um richtige Alleinunterhalter oder leidenschaftliche Musikanten in den eigenen vier Wänden oder unter Gleichgesinnten handelt, also um uns?

Schon vor längerer Zeit habe ich hier auf meiner Homepage mal befürchtet und geschrieben, dass unsere Gruppe vom Aussterben bedroht ist.
Nun, mittlerweile halte ich diesen Vorgang für abgeschlossen.
Die Anzahl von Leutchen, die sich noch immer an den Keyboards der letzten verbliebenen Hersteller erfreuen oder sich mit ihnen abquälen soll nicht darüber hinwegtäuschen. Andere Bereiche in Natur und Technik zeigen es nun mal, Aussterben geht nicht von jetzt auf sofort, ist aber ab einem bestimmten Zeitpunkt oder Status nicht mehr aufzuhalten, sondern als geschehen zu betrachten.
Und betrachten im Sinne von Wahrnehmung und echtem visuellen Sehen kann man diesen Vorgang sogar sehr gut, sofern man überhaupt bereit dazu ist.
Manche tun sich damit schwer.
Vielleicht geht es ihnen ja da wie mir und man gehört zu der kleinen Gruppe von Menschen, die äußerlich nur unwesentlich altert. Der allmorgendliche Blick in den Spiegel suggeriert es uns jedenfalls seit vielen Jahren so.
Findet man allerdings noch den Weg zu einer Keyboard Promotion oder man schaut sich ein YouTube Video vom letzten Musikertreffen an,.........huijuijui, sehen die alt aus....
Und die Musik, die auf diesen Veranstaltungen gespielt wird, ....... also sehr modern, ..... vor fünfzig Jahren.
Aber heute immer noch gern gehört und gespielt, von mir und all den alten Ommas und Oppas, die sich da im Video angucken und anhören, wie's klingt, wenn einer spielt, der's kann.
So nebenbei saugen wir noch den Hinweis auf, dass das neue Grand Piano im neuen Keyboard Modell nun aber wirklich tausendmal besser und realistischer klingt, als das aus dem Key vor zehn Jahren, das schon vom damaligen Vorführer als das beste, wohl nie zu verbessernde Piano aller Zeiten vorgestellt wurde.
Auch seien im neuen Modell völlig neu entwickelte Funktionen und Verfahren realisiert.
Und das wirklich Verblüffende an der Sache: die meisten der begeistert lauschenden Zuhörer glauben diesen Schwachsinn auch noch.

Bei "Deebach" Vorführungen nicht ungewöhnlich, geht trotz unterirdisch schlechter Vermarktung der Produkte ja schon seit ein paar Jahren so. Dass dies mittlerweile aber bei den verbliebenen großen Keyboard Herstellern auch so bereitwillig von einigen Kunden abgenickt wird...... ?!

Und nicht nur das, man bezahlt sogar dafür. Die alte Kiste konnte man nie so richtig bedienen, vielleicht klappt's ja mit der neuen.
Und so legt man 3000.- Euro und mehr auf den Tisch und erhält dafür ein paar neue, aufgemöbelte Klänge zusammen mit der uralten, schon ewig so verbauten Begleitautomatik, alles im neuen Kleidchen.

Die ersten Stunden mit dem neuen Key verbringt man dann damit, der geliebten Gattin hier ein paar im Abgang schnarrende Bässe, dort einem Saxophon durch ASWitches ein lustiges "Flütelütüt" im Ansatz mitzugeben und merkt später beim richtigen Spielen, dass man eigentlich klingt wie vorher, man das "ganze neue Zeugs" also gar nicht braucht, nie gebraucht hat, jetzt aber bloß nich' ...... pssst..., glücklicherweise hat die geliebte Gattin schon das weite gesucht.
Und wenn man nun nicht über 3000.-€ und mehr verfügt?
Auch dafür haben unsere Keyboardbauer vorgesorgt.
Möglicherweise haben ja einige Leute zwar keine 3000.-€, vielleicht haben sie aber 2000.-?!
Dann löscht der kluge Hersteller ein paar Sounds und auch Styles, verpasst dem ganzen ein anderes Gehäuse, fertig ist der kleine Bruder, und man kommt somit auch an das kleinere Budget einer bestimmten Kundengemeinde.
Das wird dann in gewissen Etappen nach unten wiederholt, und so kommt es, dass einige Hersteller Keyboards herstellen, für deren Kaufpreis man nicht mal eine Tankfüllung bekommt.
Und so leiert man Kunden bis zum buchstäblich letzten Mann die Taler aus der Tasche, und das ganze mit seit Jahren so benutzter Technik, nur in veränderter Aufmachung, und komplett ohne jegliche, kostenintensive Neuentwicklungen.
Glaubt man jetzt nicht, hält man für überzogen?

Nun, es gibt - zumindest nach meinem Empfinden - genug Belege dafür, dass ich mit dem bis hierhin beschriebenen „Erscheinungen“ gar nicht so falsch liege.

Auf einen Blick zusammen gefasst:

Bei Korg kann man u.a. folgende Rückschlüsse (beispielsweise durch Beiträge im Forum) ziehen:

Häufig wird da in Bezug auf aktuelle Keyboard Modelle und deren Dokumentation die mangelhafte oder gar ganz fehlende Beschreibung wichtiger Funktionen beklagt. Fast immer folgt als Antwort der Hinweis auf Handbücher von Modellen „ganz, ganz früher“, weil  „die Modelle von heute ja noch genauso aufgebaut sind, vielleicht ein ganz klein wenig anders in der Bedienung und den daraus resultierenden Bildschirm Inhalten!“
Und wenn durch Studium dieser alten Handbücher klar wird, dass beispielsweise Sounds in neuen Pa-Keyboards noch genau so zu erstellen sind, wie in den alten, früheren Kisten, sollte einem der Begriff „völlig neue Sound Engine“ in neusten Werbeprospekten schon suspekt erscheinen.
Noch anschaulicher kann man dies bei den jeweiligen „Begleitautomaten“ feststellen. Hier hat sich eine komplette Produktreihe über Jahre hinweg nicht mal ein bisschen weiter entwickelt.
Folglich komme ich zu dem Schluss, dass man da alte Produkte etwas aufpoliert und in neuer Verpackung verhökert.
 
Und da die Entwickler der ersten Pa-Modelle nicht mehr zugänglich sind, kommt es immer wieder mal vor, dass ursprünglicher Programm Code möglicherweise nicht mehr mit „neuesten Bedienelementen und deren Grafiken“ zusammen arbeiten will. Was tut dann der zeitgemäße Entwickler von heute im Sinne seines Brötchengebers?
Richtig! Die betroffene Funktion wird einfach ganz rausgenommen. Und warum können die das einfach so machen?
Wieder richtig! Weil es eben keinen zukünftigen Markt dieser Produktreihe mehr gibt. Und für Restbestände (dieses Markts) reichen neue Verpackungen eben völlig aus. 
Innerhalb dieser überalterten Käuferschicht erinnert sich eh keiner mehr, was es da früher schon mal gab oder auch nicht, bzw. was heute gegenüber früher fehlt.

Wer sich nun als repräsentatives Mitglied der Arranger Keyboard Zielgruppe immer noch weigert, das eigene, aktuelle Spiegelbild mit eigenen Fotos aus längst vergangenen Tagen zu vergleichen, möge sich nun trauen und einen Blick auf die heutige, aktuelle, repräsentative Zielgruppe von Arranger Keyboards werfen.

Nicht aufregen, ich will niemanden ärgern oder gar beleidigen, gehört meine Wenigkeit doch selbst in diese Gruppe! 
Und ich lege dieser Gruppe auch nicht zur Last, was nicht auch auf eigene Erfahrungen zurückzuführen wäre.
So kaufte ich mir seinerzeit schon kurz nach Erwerb eines (der letzten neu erhältlichen) Pa800 den damals brandneuen Pa3X MUSIKANT.
Was mich damals förmlich zum Kauf zwang, waren zwei FILL INs mehr und ein paar von Jürgen  Sartorius ins rechte Licht gerückte Gimmiks. Das ganze hat mir dann über 3300,-€ aus dem Geldbeutel geleiert, im Nachhinein betrachtet eine meiner mehreren „saublöden, unnötigen“ Aktionen. 
Der Pa4X hat mich diesbezüglich dann erst garnicht in Versuchung geführt.
Derzeit sitze ich wieder die meisten Stunden am Pa800 und schraube daraus einen YammaKorg.
Mein Pa3X wird schon längere Zeit nur deshalb in den „Standby“ versetzt, um diesen dämlichen Akku auf Ladung zu halten.
Und wer nun für diese meine Einstellung und Meinung rein gar nichts übrig hat, wer weiterhin jedes nächste neue Keyboard kaufen will, ja, wenn ihn das glücklich und zufrieden macht, dann hat er doch Recht!!!!!
Für mich habe ich schon vor einiger Zeit erkannt:
Es gibt derzeit und vermutlich auch zukünftig - also in der Zeit, die mir noch bleibt - kein Arranger Keyboard zu kaufen, mit dem ich meine Musik für die Ohren besser und/oder für die Hände effektiver bedienbar machen könnte. 
Und das schont auf (so ich hoffe) lange Sicht in erster Linie meinen Geldbeutel. Allein schon dieser Teilaspekt macht mich glücklich und zufrieden.
 
Noch eine kurze Geschichte zum Schluss, bezogen auf meine „Aussterbetheorie“:
Ziemlich am Ende einer Veranstaltung, die ich musikalisch begleitete, bat mich ein jüngeres Tanzpärchen um einen ganz bestimmten Song zum Abschluss, den ich aber …. Uups…. leider nicht kannte. 
Nachdem ich die Tanzart (Rumba) erfahren hatte, schlug ich einen allbekannten Alternativsong vor, den …. Uups …. keiner der beiden kannte. 
Das war mein Signal………….

Missverständnis!?
Kaufe ich mir keines der neueren Korg Pa Keyboards, weil ich diese für nicht gut, gar schlecht finde ?
 
Neulich schrieb mir ein Leser meiner Homepage im Zuge einer Passwort Anfrage, dass er sich (von Yamaha umsteigend) einen neuen Korg Pa4X gekauft hat.
Sehr zufrieden mit dem Keyboard hätte er nun aber lesen müssen, dass da wohl aber ein gebrauchter Pa3X die bessere, weil preiswertere Lösung gewesen wäre. Schließlich könne man bestimmten Beiträgen meiner Homepage entnehmen, dass sich da keine gravierenden Verbesserung des Neuen gegenüber dem älteren Modell ergeben hätten.
Oh, oh, wenn das wirklich so bei meinen Lesern rübergekommen sein sollte, tja, dann bin ich gehörig missverstanden worden.
 
Deshalb hier in aller Deutlichkeit:
Vor nun doch schon einigen Jahren sah ich mich durch Rolands Ausrichtung am Markt gezwungen, auf ein anderes Keyboard Betriebssystem umzusteigen. Damals gab es diesbezüglich noch einige Hersteller mehr.
Schließlich fiel meine Wahl auf den Korg Pa800, damals gerade mit Version 2 aufgewertet.
Richtig glücklich damit wurde ich, da ich meine Spielweise, speziell die Bedienung innerhalb eines Musikstücks einfacher und doch effizienter gestalten konnte, als dies mit Rolands G70 je möglich war.
Auch die Erstellung eigener Styles ging mir wesentlich leichter und zudem erfolgreicher von der Hand.
Dass ich mein Repertoire sowohl zu Hause und erst recht (früher) als Alleinunterhalter ausschließlich mit selbst erstellten Styles bestreite und bestritt, hatte ich nicht bedacht, als ich mir den MUSIKANT USB-Stick kaufte. Der war dann in dem Falle auch tatsächlich keine Bereicherung.
Und nun bitte aufmerksam lesen, damit nicht wieder ein Missverständnis entsteht:
Hätte mein Umstieg von Roland zu Korg nur ein halbes Jahr später stattgefunden, so wäre der Pa3X mein erstes Korg Keyboard geworden, und er hätte mich sicher genau so begeistert, wie der 800er.
Zwischenstück:
Durch meine „Rolandzeit“ geprägt, war ich es gewohnt, dass dort bei Erscheinen eines „neuen Modells“ etwas passiert, dass also spürbare technische Fortschritte festzustellen waren.
Unter diesem Eindruck, und durch einige kleine Schummeleien des Herrn Sartorius bei der Präsentation, habe ich mir sofort bei Markteinführung den Pa3X MUSIKANT zugelegt.
Und ich halte - man kann es an vielen Stellen meiner Homepage lesen - den Pa3X (zu seiner Zeit) schlichtweg für eines der besten, wenn nicht das beste Keyboard am Markt.
 
Jetzt allerdings zum großen „Aber“, was jedoch in keiner Weise diesem Keyboard am Lack kratzen soll:
Ich hatte, wie gesagt, zu Hause einen Pa800 stehen, und ich machte nun zum ersten mal die Erfahrung, dass Korgs neue Modelle bei weitem nicht so unterschiedlich und erst recht nicht so fortschrittlich gegenüber älteren und kleineren Modellen sind, als ich dies von Roland kannte.
Und so musste ich feststellen, dass die Verbesserungen und Fortschrittlichkeiten zwischen Pa3X und Pa800 aus meiner Sicht und für meine musikalischen Bedürfnisse nur marginal waren, mir aber über 3000.-€ aus dem Kreuz geleiert haben.
Nun muss man aber bedenken, dass andere Keyboardspieler ihre Kaufentscheidung aus anderer Sicht treffen.
Nicht wenige legen dabei ihr Hauptaugenmerk beispielsweise auf die Güte der Sounds (und auch da wieder beruhend auf unterschiedlichsten Geschmäcklen).
Provokant ausgedrückt: die Güte der Sounds interessiert mich beim Neukauf eines Keyboards ab 1500.-€ in keiner Weise.
Denn, seit Jahren bin ich mit den Sounds der gelieferten Produkte zufrieden, und wenn ich nach dem Kauf hier und da ein so nicht erwartetes Sahnestückchen finde, gut, wenn nicht, auch gut.
Und wenn ich früher Rolands Orgelsounds, heute Korgs Gitarren und morgen Ketrons Bläser nicht so prickelnd finde, lasse ich doch deswegen nicht andere, mir höchst wichtige Funktionen und Features sausen.
Und eben ganz bestimmte Features und Funktionen sind es, die mich beim Keyboard Kauf lenken.
Dabei ist mir voll bewusst, dass wiederum andere auf meine Lieblings Funktionen gar keinen Wert legen, das Keybord „XYZ“ für sie also die beste Wahl darstellt, für mich aber überhaupt nicht infrage kommt.
Und für meine beiden Korgies bestimmte Verbesserungen zu wünschen, bestimmte Funktionen zu kritisieren und von mir so gesehene Missstände in der Vermarktung anzumerken finde ich durchaus legitim. Dass ich sie seinerzeit als die für ihren Preis besten Keyboards ansah kann ich ja wohl mit der Rechnungsquittung belegen.
 
Und ich dachte, so oder ähnlich hätte ich mich in diesbezüglichen Beiträgen meiner Homepage immer ausgedrückt. Auf keinen Fall wollte ich jemals ein Keyboard irgendeines Herstellers schlecht reden ( nicht mal den MAX von Deebach, da ist nur die Vermarktung unterirdisch......)

Also, unentschlossene Erstkäufer, kauft Euch guten Mutes ein Korg Keyboard, ob es nun das kleinste oder das größte sein soll. Wenn Ihr es dann vor dem Kauf noch mit Euren musikalischen Vorstellungen und Bedürfnissen abgleicht, kann überhaupt nichts schiefgehen.

"Aufsteiger" von einem auf das nächst größere Modell: Beitrag nochmals lesen....... oder Stöbern in dieser Homepage!

Ein paar Worte zur Pa4X Funktion MIDI TO STYLE Konverter

.... ich möchte mich aus aktuellem Anlass kurz an die User des Pa4X/I wenden, und zwar an die, die im Korgschen Forum mitlesen, als auch an die unter meinen Lesern.
Es geht um die Möglichkeit, im Pa4X aus einem Standard Midifile über eine eigens dafür ausgewiesene Funktion einen Style zu konvertieren.

Es folgt nun kein Workshop oder eine lange Abhandlung über Korgs Begleitautomatik und ihrem strukturellen Aufbau.
Hier nur ein paar Worte für Leute, die mit der Style Erstellung bisher wenig zu tun hatten und nun hoffen oder glauben, diese Erstellung fortan mit dem Midi to Syle Konverter bewältigen zu können:
Midifile von Hage, D-o-o, Geerdes etc. rein in Pa4X ;
Funktion Midi to Style starten und kurz warten;
Fertigen Style (mit Intro(s), FILLs, Ending(s) und 4 Variationen) abspeichern.
DAS FUNKTIONIERT SO NICHT !!!
Das funktioniert so (noch) mit keiner Funktion, mit keiner Software, mit keinem Keyboard irgend eines Herstellers dieser Welt.
 
Es sei denn, man bereitet ein Midifile zur Style Erstellung strukturell und musikalisch für den Style Editor vor und verlinkt diese Bearbeitung über Marker zu den einzelnen Style Elementen.
So erhält man nach gewissenhafter Arbeit aus einem Midifile einen - alle Korg Spezifikationen enthaltenden - Style.
Aber das ist kein neues Feature von Korg, das gibt es so schon seit Jahrzehnten, seit Keyboards Style Editoren besitzen. Auch in Korgs Pa Reihe, nur hat man nun im Pa4X eine "namhafte" Funktion daraus gemacht.
Und wer bisher noch nie einen Style erstellen konnte, wird es auch zukünftig mit diesem Midi to Style Konverter des Pa4X nicht tun können.
Es sei denn, er erarbeitet sich ein bestimmtes Fachwissen (nämlich das der Style Erstellung), dann allerdings benötigt er nicht den Midi to Style Konverter im Pa4X.
Und sollte wirklich jemand (ohne Stylybauerfahrung) glauben, er hätte mit diesem Hilfsmittel schon was brauchbares "gebaut" (also sowas, was man Style nennen und sogar weitergeben könnte), so glaube er mir, alle erfahrenen Style Ersteller, und ich zähle mich dazu, hätten für ein besseres, weil in allen Teilen korrektes Ergebnis nur ein Bruchteil an Zeit benötigt.
 
Und nun stelle man sich vor, ich hätte dies im Korg Forum geschrieben, wo man sich (also einer) schon kirre freut, dass man durch besprochene Funtion nun in der Lage ist, sein singendes Publikum mittels Style "taktgenau" zu begleiten ?!?...........

Georg Brandtner aus Hannover hat zu diesem Beitrag einen Leserbrief geschrieben

Darf´s ein bisschen weniger sein ?
Vor mehr als vier Jahren verfasst, und mehr denn je aktuell !
Beitrag vom 25.09.2014  im Feedback meiner HP über Kunden Resonanz bei den neuesten Korg Keyboards von Alfred aus Siebenhirten
Am späten Nachmittag des 25. September 2014 fand ich im Feedback Bereich meiner HP folgenden Eintrag:
 
Hallo,

lästig sind im Korg-Forum - außer Fremdwerbung und Selbstbeweihräucherung - daß rückschrittliche Keyboard-Konzepte der Folgemodelle von den Forum-Usern mit Jubel und Applaus quittiert werden.
 
Anstatt das Weglassen und Fehlen von vorher vorhandenen, wertvollen Eigenschaften selbst zu reklamieren, reagieren davon Betroffene beleidigt bist beleidigend und bekämpfen jede diesbezügliche Kritik.
 
Offensichtlich sehen User im Erwerb eines Keyboards dieses weniger als funktionales Instrument sondern eher als Prestigeobjekt, dessen Ruf es gilt zu verteidigen.
 
Diesem Dumpfbacken-Dogma entsprechend kann ein neue Modellreihe mit dem geringsten Aufwand auch bei gleichzeitig sinkender Funktionalität widerstandslos auf den Markt gebracht werden.
 
Als Foren-User sehe ich mich nicht als Werber für Produkte mit sinkender Funktionalität, sondern trete dafür ein, als Keyboard-User die Funktionalität eines Instrumentes zu verbessern und besser nutzen zu können.
 
PS: Beispiel Pa3Xle/900/600/300, die Erhöhung von Anzahl Styles, Sounds, Performances und Memory-Kapazität ist bedeutungslos, wenn nicht zumindest der vorherige Variantenreichtum der Korg-Begleitautomatik beibehalten wird.
 
Herzliche Grüße
Alfred
 
Dieser Eintrag unseres Freundes Alfred aus dem niederösterreichischen Siebenhirten darf nicht im Feedbackbereich dieser HP versauern.
Beschreibt er doch darin ein Problem, dass uns Korg Usern – wenn es denn weiterhin von einigen einfach so „übersehen“ wird – irgendwann noch einmal böse aufstoßen wird.
 
Beispiel: Wenn sich ein für das pa800 erstellter Song (ein Lied!) mit eigens dafür erstellten Style, den dazugehörigen STS und der entsprechenden Doku (Noten, Text und Bedienhinweisen als PDF) nicht so auf einem dem pa800 nachfolgenden, nagelneuen pa900 spielen lässt, dann ist das Schrott !!!
 
Und wir reden hier nicht über die etwaige Anpassungen von Sound- und vielleicht Mixereinstellungen. Wir reden hier von gänzlich fehlenden Funktionen. Da retten einen auch nicht mehr Styles und auch nicht mehr "Flütelütüt" durch noch mehr DNC in noch mehr Sounds.
Und auch auf die Gefahr hin, dass mir da einige jetzt die Pest an den Hals wünschen, für mich und meine Auffassung einer guten Begleitautomatik, steht der pa900 für den "kleinen Bruder" von pa800 und selbst pa500.
Noch nie zuvor habe ich erlebt, dass Nachfolge Modelle im gleichen Preisegment, gegenüber ihrem Vorgänger abgespeckt, auf den Markt kamen.
 
Umsteiger von Yammis bemerken das möglicherweise gar nicht. Für sie fehlen beispielsweise nicht mal die paar Knöppe um Fills separat und unabhängig irgendeiner Variation zu bedienen. Na und, ist doch sogar im Tyros so...
 
Dass sich durch diese (beim pa800 sogar nur 3) Taster Steuerabläufe für die Begleitautomatik und somit den Song (je Song !!!) über weitere Funktionen im Hintergrund abrufen lassen, ja, davon träumt der Tyros nachts.........aber mittlerweile auch die pa300,600,900´s .......
 
Und solange alle Unwissenden nur „Bravo“ rufen, wird Korg an diesen Zu-, besser Missständen nichts ändern.
 
Man könne ja doch nichts ändern, auch wenn man laut schreit ???????
 
Es gab mal eine Zeit, da wurde ein Keyboard von Korg auf den Markt geworfen, dessen Werkstyles sich nicht bearbeiten ließen, weil sie Kopiergeschützt waren.
 
Einige Dumpfbacken fanden dies sogar korrekt und standen im Forum mit haarsträubenden Erläuterungen zu dieser Maßnahme.
Und vehement polterten sie gegen die ewigen (weil sich ständig wiederholenden) Nörgler und Widersacher dieses Kopierschutzes. Einige ertrugen es gar gar nicht mehr und verließen (leider nur vorübergehend) deswegen das Forum.
 
Bis eines Tages: ......der Kopierschutz wurde entfernt, sehr wahrscheinlich durch die vielen seiner Befürworter..?
...die kamen jubelnd zurück ins Forum und wenn sie nicht gestorben sind, dann jubeln sie noch heute........
 
 
Danke, Alfred, für Deinen Eintrag.

Neu und doch alt ?!
Oder ist das gar nicht eine einzige Modell-Reihe ?

Derzeit kann man im Korg Forum wieder mal Diskussionen bezüglich Inkompatibilität neuerer Pa-Modelle gegenüber den älteren verfolgen, die in dieser Form wohl noch fortgesetzt werden, wenn dieser Beitrag schon lange wieder gelöscht sein wird. 

Um was es da im Speziellen geht, muss man gar nicht erst erklären. Neukunden und standfeste, loyale Korg-Keyboardspieler, die mit einem der neuen Keyboards zufrieden und glücklich sind, haben eh alles richtig gemacht und brauchen diese Diskussionen gar nicht zu beachten.
Alte Korghasen, die ihre alte Kiste ehemals wegen ganz bestimmten, mit einem einzigen Knopfdruck aufzurufenden Funktionen gekauft haben, sollten sich aber nicht damit zufrieden geben, bestimmte Ergebnisse mit irgendwelchen "Affenklammerspreizgriffen" im neuen Keyboard zu erzielen. 
Damit erreicht man nämlich musikalisch nicht mal den Spielfluss, den es vor Einführung dieser Features in den alten Modellen gab. Man mutiert zum Fingerakrobaten und nicht zu einem Musiker, der locker, leicht und flüssig seine Musikstücke darbietet.
Ich versuche innerhalb meiner Homepage in den verschiedensten Beiträgen zu zeigen, wie man mit wenigen Handgriffen und Funktionsaufrufen locker vom Hocker ein Musikstück abwechslungsreich, authentisch darbieten kann. 
Allein die Tatsache, dass mir derzeit schon beim Verfassen dieser Beiträge bewusst wird, dass mittlerweile die meisten Korg Keyboardspieler garnicht mehr in der Lage sind, diese für den Pa800 erstellten Spielanleitungen auf ihrem Pa-Modell nachzuvollziehen, ist nur noch frustrierend.
Ich muss mich damit abfinden, dass die Entwicklung der Korg Pa-Reihe mit dem Pa3X ihr Ende gefunden hat. 
Es wäre auch müßig, immer wieder die Unterschiede oder auch fehlende Funktionen der einzelnen Pa-Modelle aufzuzählen, hätte Korg damals, also nach Pa3X, Nägel mit Köpfen gemacht und den Neuen einfach einen neuen Namen gegeben, eine neue Modellreihe daraus gemacht. 
Dann müsste ich jetzt nicht jedesmal darauf hinweisen, was von meinen Tipps, Ratschlägen, Hinweisen, Erläuterungen,..... nicht mehr, auf welches Pa-Modell auch immer, zutrifft.
Und bitte, sage mir jetzt keiner, Korg hätte mit dem EK-50 ja eine neue Reihe aufgemacht, was ich in einem anderen Kontext gar nicht mal so absurd fände. 
Für ganz bestimmte Dumpfbacken:   das „E“ in EK-50 steht nicht  für Einsteiger (und schon gar nicht für Einsteiger in  die Pa-Reihe), das „E“ in EK-50 steht für Entertainer-Keyboard, und ist so gesehen eine Lachnummer für sich, ähnlich einem „Max“ eines anderen "Herstellers", der sich selbst als erste Adresse für jeden Keyboarder wähnt, also eine noch größere Lachnummer, wenn man´s denn mit Humor sieht...............................

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