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Hallo Freunde,....
gerne schreibe ich ja hin und wieder über Sachen und Artikel, die ich beim Durchstreifen des Internets so finde. Heute gebe ich nun hier einen Beitrag wieder, dessen Weg von der Ursprungsseite nach hier nicht weit, nein, sogar ziemlich kurz ist !
 
Denn, beim Überarbeiten einiger Seiten dieser Homepage finde ich häufiger Beiträge, die gar nicht mehr sooo aktuell sind und zeitnah wohl entsprechend geändert werden müssen oder gar gänzlich zu löschen sind.
Ich finde aber auch Beiträge, die ich schon vor vielen Jahren hier geschrieben habe. Ich hätte sie aber auch erst heute Wort für Wort auf meiner Homepage platzieren können, sind sie doch auch heute noch genau so gültig, wie vor vielen Jahren……..
 
Hier also eine Fundsache, die einem beim Stöbern irgendwo auf meiner Homepage auffallen könnte:
Mein „Weltbild “ über Tausende von Keyboardspielern, die nur danach lechzen mit neuem Hintergrundwissen, musikalischen und technischen Tipps und Tricks bezüglich ihres Keyboards via Internet gefüttert zu werden, hat sich (seit es denn das Internet gibt) dramatisch verändert.
Waren es erst einige Beiträge in unterschiedlichen Foren, die mir nur allzu deutlich offenbarten, wie wichtig bzw. unwichtig vielen Keyboardspielern die „Sachen“ neben Panflöte und Slow Rock sind, so haben mich schließlich viele „YouTubeAuftritte restlos demoralisiert, was den Wissenshunger und die Lernbereitschaft bezogen auf unser aller Hobby angeht.....
Offensichtlich meinen sehr viele YouTube Musikanten, dass, wenn man beim Spielen eines Musikstück mehr als 90% aller Töne (Tasten) trifft, das ganze einer breiten Öffentlichkeit dargeboten werden muss ?!?!?!
Da stört es dann auch nicht, wenn zwischen Liedteilen (Vers und Refrain) einige Takte Kunstpause eingefügt werden (is ja vielleicht ne Fuge?!), dann ein Fill mal einfach so mittendrin, den Anfang vom nächsten Teil verschlafen, macht nix, dann spielen wir in den Folgetakten eben auf der „3“ weiter, usw........
Die Rede ist hier von den allgemein so genannten „Knöpfchendrückern“, die noch nicht begriffen haben, dass das Treffen eines richtigen Tons (Taste) zur richtigen Zeit allein bei weitem nicht ausreicht, auch nur annähernd „gute Musik“ auf einem Arranger Keyboard zu machen.
Erst der sinnvolle Einsatz von Intro, Fills, unterschiedlicher Funktionen und schließlich Ending, dabei dann die entsprechende Bedienung über die „Knöpfchen“ zur rechten Zeit und trotzdem rhythmisch im Spiel integriert; ja dann wird’s vielleicht mal eine gelungene Darbietung für „YouTube“.....
Wem allerdings „nur die richtigen Töne“ ausreichen, na der begibt sich jetzt am besten direkt in die Download-Abteilung !
    .... seid herzlich willkommen auf meiner Seite !

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